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Gepostet am 16. Mai. 2013 | Keine Kommentare

Forderungsmanagement auslagern – Culpa Inkasso erklärt, was dafür spricht

Im Jahr 2012 lagerte jedes dritte Unternehmen im B2B-Geschäft sein Forderungsmanagement aus. Das ergab die Studie „Global Collections Review“, in Auftrag gegeben von Atradius, für die branchenweit rund 6.000 Unternehmen aus 29 Ländern befragt wurden. Auch in Deutschland vertrauen inzwischen mehr als 60 Prozent aller Unternehmen bei der Beitreibung ihrer Außenstände auf externe Anbieter. Für Inkassodienstleister wie Culpa Inkasso entschieden sich Unternehmen dabei primär aufgrund des Preises, gefolgt von Reputation und Erfolgsrate.

Inkassodienstleister sparen Gläubigern viel Geld

In der Tat können Unternehmen durch die Zusammenarbeit mit Inkassoanbietern wie Culpa Inkasso viel Geld sparen. Seit in Kraft treten des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RGD) dürfen Inkassounternehmen das komplette Spektrum des Forderungsmanagements aus einer Hand anbieten. Das heißt, sie können Mahnverfahren und Zwangsvollstreckungen selbst anbieten, sofern der außergerichtliche Forderungseinzug erfolglos bleibt – weitaus günstiger als Anwälte. Diese, so Culpa Inkasso, sind an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden und müssen die Höhe der Kosten nach der Forderungssumme bemessen. Inkassodienstleister hingegen verlangen hierfür deutlich weniger und arbeiten erfolgsabhängig.

Außergerichtliches Verfahren erhält gute Kundenbeziehungen

Vielfach genügt jedoch bereits ein außergerichtliches Verfahren. Culpa Inkasso kann aufgrund seiner Erfahrung bei der Kommunikation dezidiert auf den Schuldner eingehen und die Beitreibungsstrategie dementsprechend ausrichten. Kann er momentan nicht zahlen, bietet Culpa Inkasso beispielsweise ein Überwachungsverfahren an oder kommt ihm – in Absprache mit dem Auftraggeber – durch Ratenzahlung entgegen. Durch individuelle Lösungen lässt sich eine langfristig gute Kundenbeziehung häufig wiederherstellen, was den Geschäftserfolg langfristig absichert. Zudem entfällt ein teures und langwieriges Gerichtsverfahren mit einhergehendem Kostenvorschuss.

Neben der Kostenersparnis bedeutet die Auslagerung des Beitreibungsverfahrens an ein Unternehmen wie Culpa Inkasso auch eine personelle Entlastung des eigenen Mahnwesens und ermöglicht die Konzentration auf das Kerngeschäft. Den Erfahrungen von Culpa Inkasso zufolge fällt die Beitreibungsquote dabei aufgrund der psychologischen Wirkung eines Inkassounternehmens deutlich höher aus, als bei Eigenmaßnahmen. Zu guter Letzt weist Culpa Inkasso hin, muss im Erfolgsfall der Schuldner die Inkassokosten (als Verzugsschaden) tragen, während das geschädigte Unternehmen auf den Kosten für Eigenmaßnahmen sitzen bleibt.


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